Beobachtet und gesponnen
Als Künstler sieht man die Welt anders… dann berichte ich hier über meine Beobachtungen und manchmal fliegen meine Gedanken einfach um alle Ecken in die weiten Welten meiner Phantasie.
Appetit auf Fisch am Freitag
Da ich so gut wie fast an der Nordsee wohne, gibt es hier viel Fisch. Direkt an der Ecke und noch in zwei anderen Stellen hier im Ort gibt es ganz fabulöse Fischbrötchen. Matjes, dick mit zwiebeln belegt, Nordseekrabben, Räucherfisch wie Aal und Schillerlocken locken ganz famos. Täglich sieht man Menschen mit so einem gerade gekauften Leckerding, das lockend in der Serviette steckt und manchmal auch leise vor sich hin tropft….
Aufgeschnappt
Ich möchte dir eines meiner neuen Kinder zeigen… es ist ein digitales Kind, ein neuer Blog… na, ich habe ja erst 3 (gehabt). Wieder bekommt dieser Blog eine Ecke, die nicht so in meinen Artblog passt: Lustige Funde und Erlebnisse aus dem internetten Universum und im analogen Leben.
Der kleine Mann aus der Schublade – WIP
Schon seit etlichen Jahren habe ich einen stillen Bewohner im Atelier, den ich vor vielen Jahren in diese Welt holte.
Mit einigen Stücken Super Sculpey, einer meiner liebsten Modelliermassen, entstand dieser kleine Kerl.
Einige Zeit bestand er nur aus Kopf und Händen, körperlos wartete er geduldig in einer Schublade. Von Anfang an wusste ich, wer er war: Einer vom kleinen Volk, genauer gesagt, ein “Upsmännchen” (nein, kein Paketlieferant)…
Toffo
Gestern war ich einkaufen und wie das manchmal so ist, machte ich eine ganz unvermutete Bekanntschaft: Toffo. Toffo sah mich durch das Netz an, in dem er mit seinen Kumpanen lagerte und seine kleinen dunklen Äuglein hatten mich sofort angesprochen. “Nimm mich mit!!” …
Linien sparen bei der Unterschrift
Damals war ich wohl damals irgend etwas zwischen 8 und 10 Jahren und ich spielte damals auch schon gern mit Buchstaben herum. Irgendwie kann ich mich sogar noch nach so vielen Jahren dran erinnern.
Ich wollte bei meinem Namen Linien sparen, Buchstaben zusammenschweißen sozusagen…
Schattenspiele
Endlich scheint sie ja wieder, die Sonne und bringt lang vergessene Späße hervor wie ohne Jacke durch die Gegend gehen, Mittagessen im Gärtchen und Schattenspiele. Wir haben eine exweiße Mauer und die eignet sich sehr gut dazu.
Glücksbringer
Schon vor einigen Tagen fand ich einen schönen, für mich neuen Blog und darin gleich eine interessante Aufgabe.
Das kleine Spielkind hat einen kleinen Wettbewerb, in dem es bis heute Abend etwas über Glücksbringer von uns Lesern erfahren oder sehen möchte. Nun mache ich ja Glücksbringer und habe auch einige entworfen, die ich auch auf Bestellung herstelle.
Ein Glücksbringer ist für die meisten Leute eine sehr persönliche Angelegenheit. Dies kann ein Babyschuh sein….
Gelb-schwarz gestreifte illegale Ansiedlung am Atelier
Es ist doch immer wieder eigenartig, was man manchmal erst nach einer guten Weile entdeckt, obwohl es doch irgendwie vor der Nase hockt…
Gestern fand mein Mann doch tatsächlich ein kleines Wespennest am Badezimmerfenster…
Ich konnte es ja nicht gleich glauben (“Hätte ich doch gemerkt!”) aber es war wirklich da, es klebte am oberen äußeren Rahmen…
Künstler sehen anders
Der “kreative Blick” ist in meinen Augen etwas, das mit den Künstler ausmacht. Nicht nur das “ausdrücken können” bzw. die Kunst, die für mich ein Ergebnis des anderen, krreativen Blicks ist. Aber nur weil man etwas anders sieht ist es nicht automatisch Kunst. Ich überlasse diese Entscheidung bei meinen Dingen dem Betrachter.
Nun finde ich es interessant, dass man kreative Ideen haben kann und es gar nicht merkt, das diese Idee ein kreatives Potential hat…
Hugo
Darf ich vorstellen: Hugo Toffel.
Ich traf ihn letztens, als ich meine Hand in den Kartoffelbeutel streckte, um Mittach zu machen. Er war viel zu neugierig, um gleich im Topf zu landen. Da er sich noch etwas umsehen wollte, gab ich ihm kurzerhand noch ein paar nicht austreibende Augen.
Aufgeschnappt