Bis vor kurzem kannte ich sie auch noch nicht, aber jetzt kann ich kaum die Finger von ihnen lassen… und diese Leidenschaft ist ansteckend. Ich rede von Flexagons.
Flexa…was?? Hast du noch nie gehört? Schaade! Ich auch nicht, bis vor kurzem… im englischsprachigen Raum sind sie recht bekannt, aber hier fast nicht.
Ein Flexagon ist eine Art interaktives Bild, fast eine Karte, nicht ganz ein Büchlein.
Man kann es umklappen, öffnen bzw. wenden und es zeigt dabei Bilder, die vorher versteckt waren. Ein wenig wie bei einem Kaleidoskop kann dabei ein Muster zu einem anderen werden oder versteckte Dinge zum Vorschein kommen.
Eigentlich als mathematische Spielerei schon in den 30er Jahren entwickelt, macht es auch mathematischen Nieten (wie ich eine bin) Spaß, damit zu spielen. Das Gute ist: zum Spielen braucht man die Mathe nicht, nur zum Konstruieren.
Es gibt viele Arten von Flexagons, komplizierte, bei denen man einige Seiten bzw. Bilder erst eine Weile suchen muss und recht einfache. Quadratische, sechseckige, Rechteckige und sogar dreidimensionale. Jedes hat einen tollen Namen wie Hexaflexagon und so weiter.
Ich ignoriere die Mathetiek und bemale das Ding nur.
Hier meine letzte Auftragsarbeit, ein Seeflexagon sozusagen. Ein Unikat, Buntstifte auf Papier mit Algenzusatz, das fand ich sehr passend.
Es hat drei Seiten und ist eines der einfacheren Flexagons.
Hmmm… wie ist das deutsche Plural? Flexagone? Flexagönner?? *kopfkratz* Ich nehm einfach das englische, bis mich eine® eines Besseren belehrt. Schließlich mache ich die Flexagons auf englisch *ggg*
Ein Stück Ozean zum Herumspielen, belebt von vielen hungrigen Flossenträgern, achtarmigen Tintenspuckern und auch Neptun lässt nicht lange bitten, nur einige Wellen weiter neben der schnuckligen Meerjungfrau.
Die Auftraggeberin ist hellauf begeistert und ich kann mir vorstellen, dass sie in den nächsten Tagen ganz schön flexigieren wird…(ja, so heißt das wohl, meines Wissens nach, wenn man damit rumspielt)
Es macht wahnsinnig Spaß, damit zu spielen und die kleinen Geschichten zu entdecken, die ich reingepackt habe. Hier , sieh mal selber:
Sagt sie, mir hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht, es zu bemalen…äh… zu bezeichnen.
Wie gefällt dir mein Flexagon? Ich habe schon einige mehr gemacht. Möchtest du die mal sehen?
Ich mache noch weitere, denn es macht riesig Spaß.
Ich mache sie als Unikate und kleine handcolorierte Serien, für die Flexagonomanen, wie ich jetzt wohl einer bin *gg*
Willst du auch eine® werden? Ich mach dir gerne eines.
Sie sind gut als Grußkarten geeignet und man kann auch den Text drinnen verstecken, das kann lustig werden.
Damit du sehen kannst, wie die Flexagons flexigiert werden, habe ich ein Video gemacht, bevor ich es weggeben musste.
For all my english friends:
I have now discovered Flexagons… they are lots of fun to illustrate! I think I might turn into a flexagonomaniac…
Here is my sea-hexagon with all watery inhabitants, with arms, fins and lots of teeth TO see how a flexagon works, see my little video.
Link: http://www.wurststrassen.de Nun möchte ich dir mal erzählen, warum es hier mal wieder so still ist… ich habe ein neues Projekt.
Diesmal kann es auch bei dir um die Ecke sein… denn es kann schon größer werden 
Ich gestalte und plane die Wurststraße. Auf der Webseite im Link kannst du mehr darüber lesen. Wenn du Interessa hast mirzumachen oder ir irgendwie mit Tipps oder Tat helfen kannst, melde dich einfach bei mir.
Ich werde mir würstlich Mühe geben, mal wieder öfter hier dir vom Alltag einer Kreativen zu erzählen… aber *seufz*
Vielleicht hast du ja auch Lust, mal in meinen neuen Foto-Blog reinzusehen, ich bin noch gar nicht dazu gekommen, dir davon zu erzählen bisher… *seufz*
Schön, dass du noch in mein vernachlässigtes Blögchen reingesehen hast, ich danke dir dafür Bis baldens *winke*
Link: http://twitter.com/monisim Gestern hab ichs einfach mal getan… nachdem ich zuerst gar nichts drüber verstanden habe, dann erst ein bisschen… hab ichs einfach mal getan:
ein twitteraccount.
Nun kannst du dort lesen, was ich tu, wenn ich nicht dazu komme, hier in meinem Blog, der immer so langsam lädt (im Gegensatz zum Twitter, schön) zu schreiben. Aber ich werd natürlich auch hier produktiv sein, hoffentlich bald wieder öfter… ich versuchs, versprochen.
Edit: der Artikel macht sich ungleich besser, wenn ich auch die Adresse reintu’… siehe oben
Oft und gerne mache ich eine simple cremige Gemüsesuppe, die ein wunderbares Opfer für meinen kreativen Gestaltungsdrang ist.
Ich bemale die Suppe mit Sahne, manchmal “klebe” ich auch Nordseekrabben, Speckwürfelchen oder Wurststückchen in netten Mustern ein und verwende andere leckere und optisch interessante “Strukturmittel” wie Kräuter und Gewürze.
Meine Künstlersuppe ist ein essbares Gemälde. Vielleicht merkst du daran, dass ich gerne male, aber leider momentan zu wenig Zeit dafür habe…
Dreimal Künstlersuppe: abstrakt und Portraitsuppe *ggg*
Bei dieser Suppe sind die Farben genauso wichtig wie der Geschmack. Gerne mache ich eine grüne Suppe, dann stürze ich mich in den Garten, fange das ganze wild wuchernde Mangold ein und verwandle es nach Anschwitzen in Butter oder Olivenöl mit Kartoffeln zu einer cremigen Suppe.
Ein interessantes Farbtönchen, das ich als rosa-bräunlich und leckerer schmeckend als es aussieht beschreiben würde, bekommt die Suppe mit Rote-Rübe-Blättern, am besten halbe-halbe mit Mangold. Sehr gut drin machen sich darin gekochte Rote Rübenstücke, die interessante violette Schlieren hinter sich ziehen. Wenn du auch eine Rübe mit pürierst, bekommst du ein schönes lilarotes Süppchen.
Das Hauptmotiv male ich mit Sahne und damit es nicht untergeht, muss die Suppe eine gewisse Dicke haben.
Meist male ich in einem schwungvollen zusammenhängenden “Strich” ein Gesicht, ein Profil, Phantasiewesen oder ein Muster, das ich dann mit einem Löffelstil marmoriere.
Die gemalten Köpfe bekommen Bartstoppeln und Frisuren aus Schnittlauchröllchen oder Petersilienlocken, es wachsen Blumen auf meiner Suppe und manchmal entstehen auch abstrakte Gemälde.
Schon lange möchte ich die Sahne mit Gewürzen “abtönen” um mit mehreren Farben zu malen
Mein Mann mahlt sich immer noch frischen Pfeffer auf die Suppe und jedes Mal denke ich, das Gesicht fängt bestimmt gleich an zu niesen… aber es sieht eher wie Bartstoppeln aus. Dann rührt er alles zusammen, während ich es interessant finde, wenn jeder Löffel anders schmeckt und auch das Bild nach jedem Löffel anders aussieht.
Diese Künstlersuppe servierte ich auch unseren Künstlerfreunden, die das Konzept so lecker fanden, dass sie um eine Wiederholung der Auflage baten.
Hier ist das Rezept für die Suppe:
1 mittelgroßer Lauch oder eine entsprechende Menge anderes Gemüse, vorzugsweise in einer einzigen Farbe
3-4 mittelgroße Kartoffeln, wenn möglich, mehlige
Butter oder Olivenöl
Wasser, nach Bedarf
Ach ja, Meersalz ist am schönsten dazu.
Bei Mangold sehr lecker: einige Zehen Knoblauch
Suppeneinlage, wenn gewünscht:
Wurststückchen oder Speck- bzw. Schinkenwürfelchen
Gemüse putzen und in kleine Stücke schneiden. Wenn Knoblauch rein soll, schnippel ihn in einige Stückchen.
Die Kartoffeln schälst du und transformierst du in kleine Stücke. So muss alles nicht so lang kochen.
Erhitz’ das Öl bzw. die Butter in einem großen Topf und wenn er rein soll, bräune den Knofl ganz vorsichtig. Wenn er gerade hellbraun wird, sollten die Gemüsestückchen gerade in den Topf gewandert sein. Brutzel alles schön an und rühr schön, damit jedes Gemüsestückchen mal einen Moment unten am Topfboden etwas Hitze abbekommen hat. Wirf die Kartoffelstückchen dazu.
Dann lösch das Gemüse mit dem Wasser ab, so dass alles gut bedeckt ist. Salze, aber lieber vorsichtig und mehrmals. Auch mit dem Wasser sei vorsichtig und kippe lieber beim oder nach dem Pürieren nach, sonst wird die Suppe zu dünn.
Lass alles köcheln, bis die Kartoffeln weich sind, dann atomisiere die Suppe gut mit dem Pürierstab oder im Mixer.
Dann wirf die Einlage in die Suppe und lass sie etwa 5 Minuten köcheln oder ziehen.
Schwupps in die Rahmen, äh Teller mit der Malunterlage und in der Zwischenzeit hast du schon die Malutensilien vorbereitet:
Sahne, eventuell mit Paprika oder Tomate angefärbt
Olivenöl
Schnittlauchröllchen, gehackte Kräuter oder leckere Blüten
Nordseekrabben oder ähnliches Seegetier, was besser erst am Schluss auf die Suppe kommt
Paprikapulver
Ich fang immer mit der Sahne an, aber du kannst auch zuerst die festen Substanzen aufkrümeln.
Sahne oder Öl sollten in einem Gefäß sein, mit dem du einen guten glatten Starahl gießen kannst.
Mit der Sahne oder den Ollivenöl zeichne in einer durchgehenden schnellen “Linie” zuerst einen mehrfachen Kreis, der dann oben in die Mitte ein Zickzackprofil bildet. Ende ist der linke Mundwinkel. Dann gib ihm Augen, mit Sahnetropfen oder mit Krabben oder vielleicht Olivenscheiben.
Schnittlauch wird meist zu Bartstoppeln und Stoppelfrisuren, Paprika zu roten Bäckchen und Sommersprossen.
Lass deiner Phantasie freien Lauf und keine Angst: Dieses Gemälde wird nicht lang rumstehen.
Wenn die Sahne untergeht, ist die Suppe zu dünn. Das ist schade, aber meist kommen dann Sahneblobs hoch, die interessante Muster ergeben. In diesem Fall kannst du die Suppe mit einem Teelöffelstiel marmorieren und ein abstraktes Gemälde damit kreieren. Schmeckt auch.
Link: http://wurstologie.simcreations.de/die-wuerste/erzahlwurst/knackig-haltbar-und-fettarm-juwelenwurste/ Endlich habe ich mal wieder etwas modelliert, immer nur zeichnen und schreiben (meist in der Wurstologie) isat nur zweidimensional.
Ich liebe es halt, kleine Dingelchens zu erschaffen 
So habe ich mal wieder meinePlastillinvorräte hervorgeholt, knufflige Würstchen (na, was denn sonst..) modelliert, etwas Formbaumasse drumgeschlabbert.
Dann habe ich damit leckere kleine Würstchen gemacht, die ich jetzt, weil sie so schmuck sind, zu würstlich ungewöhnlichen Schmuckstücken gestaltet habe. Sieh mal!
Das linke Würstel ist eine Mina, die nette Wiener, aus der Wurstologie und ‘ne leckere Rostbratwurst.
Dann hatte ich eine (in meinen Augen) geniale Idee 
Eine Currywurst mit Ketchup aus Glasperlen, der malerisch heruntertrieft… Das ist doch was für den netten Abend… im Sternerestaurant
Über der Curry wieder eine prächtige Rostbratwurst.
Ich habe noch andere Wurstgeschmäcker in meinem Wurstschmuck… diese Würste sind übrigens voll vegetarisch.
Wie findest du diese meine Idee?
Verrückt? Abgedreht? Cool? *abwink*? *habenwoll*? klasse, aber nicht für mich?
Erzähl doch mal!
Auch oder vielleicht weil Weihnachten schon vorbei ist, möchte ich jetzt mein Outing hier hinstellen:
Ich habe als Kind nie an den Weihanchtsmann geglaubt.
Nee, mir wurde von meiner Mutter nicht erzählt, dass da ein netter älterer Herr magischerweise die Geschenke bringt.
Ich hatte es aber nie vermisst und ich denke auch jetzt nicht, dass ich dabei etwas verpasst habe, denn ich habe etwas dabei gelernt.
Meine Mutter erzählte mir vom Weihnachtsmann, klar. Sie erzählte, dass es eine schöne Geschichte wäre, die man erzählt, weil es sein schöner Gedanke ist. Die Babies und manche andere Kinder bekamen das erzählt.
Da ich eben nicht an den Weihnachtsmann glaubte, dass er der alleinige Geschenkbringer war, verschenkte ich auch schon als Kleene Geschenke. (wie machen Kinder das eigentlich, wenn sie an den Weihnachtsmann glauben? Bekommen die nur Geschenke?)
Als ich ganz klein war, mussten alle, auch und vor allem die Kleinste, nämlich ich, raus aus dem Wohnzimmer und dann wurschtelte es, es raschelte, manchmal einige kleine “GRRRR” und “ba-zoinkk", dann wieder Rascheln und dann… endlich das Glöckchen!
Wir durften rein.
Ich war übrigens Weltrekordhalter im Schnell-Geschenke-aufreissen.
Als ich größer, vielleicht 6-7 Jahre war, war das, was mir dabei am besten gefiel, dass ich selber Weihnachtsmann sein durfte.
Nee, ich hab mir keinen Bart wachsen lassen. Ich durfte den Baum schmücken, später auch ganz alleine. Dann arrangierte ich alle Geschenke unter dem Baum, nach Leuten geordnet. Natürlich hatte ich vorher die Familie aus dem Zimmer gejagt. Nicht einmal der Weihnachtsmann oder das Christkind hätten reingedurft. Dann durfte ICH das Glöckchen bimmeln.
Das war schön.
Im Nachhinein denke ich, dass ich nichts vermisst habe ohne die Geschichte, die mir ja erzählt wurde, als wahr zu betrachten. Ich freute mich schon als Kind an den Geschichten vom Papa, der erkannt wurde und dem Weihnachts-Nachbarn, dem ein Schnäpschen angeboten wurde und der gleich die halbe Flasche geleert hatte. Nicht bei uns natürlich, sondern bei Bekannten.
Wenn der Weihanchtsmann erkannt wurde, freute mich das immer besonders, weil in meinen Augen die Kinder als leichtgläubig verkauft wurden und sie durchgeblickt haben.
“Bloß weil wa kleen sind, sind wa nich doof, ne?”
Hätten meine Eltern die Geschichte als wahr erhalten wollen, hätten sie mir dies nicht erzählen oder zeigen können.
Ich habe aber etwas gelernt: Es ist schön, auch schon als Kind in Weihnachten “voll mit drin” zu sein und auch beide Seiten zu haben. Es hat mir schon früh Spaß gemacht, die Geschenke zu machen und den Weihnachtsbaum zu schmücken.
Natürlich gibt es vielleicht Familien, wo die Kinder, die noch an den Weihnachtsmann glauben, das tun aber das hat einen anderen Ton für mich.
Wie ist das bei dir?
Gabs bei dir den Weihnachtsmann?
Wie fühltest du dich, als man dir die Wahrheit erzählte?
Das würde mich brennend interessieren.
Ja gibts denn das? Ich hab schon wieder gewonnen
Es hilft wirklich, bei den Wettbewerben auch wirklich mitzumachen… das ist so wie mit dem Mann, der 30 Jahre betet:
“Lieber Gott, lass mich im Lotto gewinnen!”
Dreißig Jahre betet er täglich.
Dann, eines Tages ein Gewittergrollen… eine mächtige Stimme:
“Gib mir eine Chance!!! Kauf dir endlich einen Lottoschein!!”
Nun aber wieder zu meinem Gewinn.. das zweite Mal in meinem Leben mehr als ein Stück Schokolade (das erste Mal ja erst vor einigen Tagen…) Und nun gleich ein Doppelpack! Wo das noch hinführt…
In einem Blog, in dem ich schon lange still mitlese, (wer liest denn Blogs schon laut vor?) machte ich bei zwei Gewinnspielen hintereinander mit und gewann gleich doppelt *hops*
Der Blog ist Fehlerleser.de, der Rechtschreibfehler wie andere Leute Briefmarken sammelt.
Da ich diese meist unfreiwillig komischen Sachen liebe, seh ich immer wieder gern in den Blog und schmunzle.
Nein, nicht darüber, dass Leute zu blöd sind zum richtigen Schreiben (das passiert ja jedem mal ab und zu…) sondern über die Konstruktionen an sich, die andere Bedeutung, die alles auf einmal bekommt oder ähnliches.
Ich habe halt Sinn für Albernheiten und ich liebe es, Worte zu kreieren. Schreibfehler sind für mich “kreative spontane Neubearbeitungen” der Rächdschraibungk.
Leider hat’s bisher nie geklappt, die von mir gefundenen Schreibfehlerli zu knipsen, so konnte ich noch nichts beitragen, aber ich geb nicht auf.
Also, heute kam das Päckchen an, noch rechtzeitig vor den Feiertagen *hops*
Danke, lieber Piet von Fehlerleser.de!
Und natürlich danke ich auch den Spendern der Preise, die der Fehlerleser verlost hat.
Es ist ein echt duftes Päckchen: Eine Packung Edel-Kaffee aus Äthiopien… aus dem “Tal des Nebels” um genauer zu sein… und eine Flasche Parfüm, bzw. Eau de Cologne.
Natürlich riss ich mich zusammen und knipste schnell das Packerl für dich, bevor ich die Packung der Flasche aufriss 
Eine hübsche rosa Flasche “Sculpture Delicate Fleur” von Nikos aus Paris 
Die Flasche auf dem Bild ist noch ganz kalt und bereift von draußen (ja, es taut wieder, aber es ist noch KALT) aber ich musste mich gleich ein bissel eindieseln.
*pfütt* *pfütt*
*huu-kalt*
*schnüffel*
*Hmmmm*
Ergebnis meiner Testschnüffelei:
Das Parfüm verdient den Namen Delicate Fleur, es ist weich, blumig, frisch und sanft.
Die Farbe rosa passt, es riecht rosa, nein, nicht nach Rose, sondern “rosafarbig".
Genauer gesagt ist der Duft ein transparentes, hellstes rosa mit sanften weißen Gnubbeln auf der Oberfläche und großen Kurven an den Aussenkanten, das schwebend vor sich her wabbert.
Verstanden? Ja? Wenn du wie ich synästhetisch veranlagt bist, brauchst du jetzt nicht mal mehr zu riechen, um den Duft zu kennen 
Ich freue mich sehr und bedanke mich bei den Spendern, dem Parfumkaufhaus.de
Ach ja, um den Flacon zu gewinnen, sollte gedichtet werden, ein Weihnachtsgedicht. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, obwohl ich ja sonst nie gereimt hab… aber es klappte… hier kannst du’s nachlesen, wenn du magst. *ggg*
Dann der Kaffee… hmmm, geöffnet haben wir ihn noch nicht, aber später heute.
Der wird nämlich hervorragend zu unserem Weihnachtskuchen, den ich immer von Muttern geschickt bekomme, passen: Einem Baumkuchen von der Traditionsbäckerei Rabien in Berlin Steglitz, die den besten Baumkuchen der Welt macht *schleck*
Da ich umme Ecke von dort aufgewachsen bin, muss der einfach zu Weihnachten sein. Und da er so gut ist, wird dieser wirklich interessante Kaffee wohl ein guter Partner dafür dein.
Die Packung lockt mit rätselhaften “komplexen Aromen” und “blumig"… na, da bin ich aber gespannt. Die noblen Spender dieses Edelkaffees beschreiben ihn ausführlicher hier.
Ich werde später berichten, wie er riecht und schmeckt, momentan wabert hier noch delicate fleur um mich… *schnüff* *freu*
Ach ja, gelungen finde ich auch das beigelegte Tütchen Brausepulver.
Schon seit Monaten spiele ich mit dem Gedanken, mir mal eine Tüte davon zu besorgen, nur die Mehrfachpackungen haben mich davon abgehalten, denn mir reicht eine einzige…nu hab ich eine… *kicher*
Ansonsten waren noch einige nette Visitenkärtchen mit hübschen Fhelherchens dabei… die ich sicherlich gern verteilen werde.
Ach… nu noch zu guter Letzt:
Ich wünsche dir ein wunderbares Weihnachtsfest, mit allem, was für dich dazu gehört!
Link: http://www.solitaire-blog.de/ …und zwar zum ersten Mal in meinem Leben etwas, was über ein Stückchen Schokolade hinausging 
Und obendrauf sogar auch noch ein Stück Schokolade 
Aber hier ist der Gewinn, vom Weihnachtskalender des Solitaire-Blogs, den ich nur wärmstens empfehlen kann.
Ein schöner Ring aus Silber mit einem schönen Funkelaquamarin! *hops*
Ganz, ganz herzlichen Dank für den schönen Ring, liebe Monika und lieber Dieter!! Der Ring passt gut an meinen Mittelfinger und trägt sich gut.
Ich liebe eckige Steine und dieser sieht so aus, als ob er nach innen gehend riesig ist… leider nicht so gut auf den Bildern zu sehen. Ausserdem kommt das Licht von der falschen Seite… tja, ist so hier im düstren Winter im Norden…
Monika und Dieter Lechler haben ein hübsches Paketli für mich zusammengestellt, seht nur:
Ich muss zugeben, dass die schweizer Schoki auf dem Bild nur noch illusorisch vorhanden war… ich konnte das Papier wieder zusammenfieseln. *njamm*
Wenn du nun auch ein schönes Schmuckstück gewinnnen möchtest, mach doch einfach auch mit. Bis zum 24.12. kannst du noch etwas gewinnen.
Darf ich vorstellen: Hugo Toffel.
Ich traf ihn letztens, als ich meine Hand in den Kartoffelbeutel streckte, um Mittach zu machen.
Er war viel zu neugierig, um gleich im Topf zu landen. Da er sich noch etwas umsehen wollte, gab ich ihm kurzerhand noch ein paar nicht austreibende Augen.
Hugo erzählte mir, dass er viele Familienmitglieder hätte, es gibt ganze Populationen von Toffelaniern.
Bestimmt habt ihr auch solche bei eich mal gesichtet!!??
Ob Hugo intelligenter als normale Kartoffeln ist??
Ich hatte ja mehrfach über Intelligenz und Kartoffeln berichtet.
Noch immer kommen viele Besucher mit den Suchbegriffen “intelligent Kartoffel” oder “Kartoffel IQ” etc. zu mir…
Hat jemand darüber etwas mehr? Hugo wollte partout nicht antworten!
Link: http://www.solitaire-blog.de/ Vor einiger Zeit berichtetete ich ja hier über eine schöne Aktion im Solitär-Blog.
Dort wird ja eine Überraschung versprochen und die ist nun angekommen 
Sieh mal, ist das nicht hübsch gemacht??
Zu dem zart parfümierten Päckchen kam ein lieber, handgeschreibener persönlicher Brief. 
Als ich das hübsche Päcken öffnete… ich muss sagen… ich war richtig von der Überraschung gerührt. Es wurde mir ja ein kostbares Geschenk versprochen, aber… *staun*
Nun bist du sicherlich neugierig, was drin ist, nich? Mindestens so dolle wie ich?
Es ist !!!!
Ich sag dir doch nicht jetzt, was ich bekommen habe??
Die Aktion läuft doch noch!!
Bis zum 30.11. kannst du dir selber so eine Überraschung holen, wenn du einen Bericht über den Solitaire-Blog in eurem Blog schreibst 
Verdien’ dir den selber!!!
Ach, noch einmal ein öffentliches Herzlichen Dank für die gelungene Überraschung, liebe Monika Lechler von Solitaire!
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