von Artist
Monika Sim


free blog

Ich twittere jetzt auch

Link: http://twitter.com/monisim

Gestern hab ichs einfach mal getan… nachdem ich zuerst gar nichts drüber verstanden habe, dann erst ein bisschen… hab ichs einfach mal getan:
ein twitteraccount.

Nun kannst du dort lesen, was ich tu, wenn ich nicht dazu komme, hier in meinem Blog, der immer so langsam lädt (im Gegensatz zum Twitter, schön) zu schreiben. Aber ich werd natürlich auch hier produktiv sein, hoffentlich bald wieder öfter… ich versuchs, versprochen.

Edit: der Artikel macht sich ungleich besser, wenn ich auch die Adresse reintu’…:roll: siehe oben

Künstlersuppe

Oft und gerne mache ich eine simple cremige Gemüsesuppe, die ein wunderbares Opfer für meinen kreativen Gestaltungsdrang ist.

Ich bemale die Suppe mit Sahne, manchmal “klebe” ich auch Nordseekrabben, Speckwürfelchen oder Wurststückchen in netten Mustern ein und verwende andere leckere und optisch interessante “Strukturmittel” wie Kräuter und Gewürze.

Meine Künstlersuppe ist ein essbares Gemälde. Vielleicht merkst du daran, dass ich gerne male, aber leider momentan zu wenig Zeit dafür habe…

Dreimal Künstlersuppe: abstrakt und Portraitsuppe *ggg*

Bei dieser Suppe sind die Farben genauso wichtig wie der Geschmack. Gerne mache ich eine grüne Suppe, dann stürze ich mich in den Garten, fange das ganze wild wuchernde Mangold ein und verwandle es nach Anschwitzen in Butter oder Olivenöl mit Kartoffeln zu einer cremigen Suppe.

Ein interessantes Farbtönchen, das ich als rosa-bräunlich und leckerer schmeckend als es aussieht beschreiben würde, bekommt die Suppe mit Rote-Rübe-Blättern, am besten halbe-halbe mit Mangold. Sehr gut drin machen sich darin gekochte Rote Rübenstücke, die interessante violette Schlieren hinter sich ziehen. Wenn du auch eine Rübe mit pürierst, bekommst du ein schönes lilarotes Süppchen.

Das Hauptmotiv male ich mit Sahne und damit es nicht untergeht, muss die Suppe eine gewisse Dicke haben.

Meist male ich in einem schwungvollen zusammenhängenden “Strich” ein Gesicht, ein Profil, Phantasiewesen oder ein Muster, das ich dann mit einem Löffelstil marmoriere.

Die gemalten Köpfe bekommen Bartstoppeln und Frisuren aus Schnittlauchröllchen oder Petersilienlocken, es wachsen Blumen auf meiner Suppe und manchmal entstehen auch abstrakte Gemälde.

Schon lange möchte ich die Sahne mit Gewürzen “abtönen” um mit mehreren Farben zu malen

Mein Mann mahlt sich immer noch frischen Pfeffer auf die Suppe und jedes Mal denke ich, das Gesicht fängt bestimmt gleich an zu niesen… aber es sieht eher wie Bartstoppeln aus. Dann rührt er alles zusammen, während ich es interessant finde, wenn jeder Löffel anders schmeckt und auch das Bild nach jedem Löffel anders aussieht.

Diese Künstlersuppe servierte ich auch unseren Künstlerfreunden, die das Konzept so lecker fanden, dass sie um eine Wiederholung der Auflage baten.

Hier ist das Rezept für die Suppe:
1 mittelgroßer Lauch oder eine entsprechende Menge anderes Gemüse, vorzugsweise in einer einzigen Farbe
3-4 mittelgroße Kartoffeln, wenn möglich, mehlige
Butter oder Olivenöl
Wasser, nach Bedarf
Ach ja, Meersalz ist am schönsten dazu.
Bei Mangold sehr lecker: einige Zehen Knoblauch

Suppeneinlage, wenn gewünscht:
Wurststückchen oder Speck- bzw. Schinkenwürfelchen

Gemüse putzen und in kleine Stücke schneiden. Wenn Knoblauch rein soll, schnippel ihn in einige Stückchen.
Die Kartoffeln schälst du und transformierst du in kleine Stücke. So muss alles nicht so lang kochen.

Erhitz’ das Öl bzw. die Butter in einem großen Topf und wenn er rein soll, bräune den Knofl ganz vorsichtig. Wenn er gerade hellbraun wird, sollten die Gemüsestückchen gerade in den Topf gewandert sein. Brutzel alles schön an und rühr schön, damit jedes Gemüsestückchen mal einen Moment unten am Topfboden etwas Hitze abbekommen hat. Wirf die Kartoffelstückchen dazu.

Dann lösch das Gemüse mit dem Wasser ab, so dass alles gut bedeckt ist. Salze, aber lieber vorsichtig und mehrmals. Auch mit dem Wasser sei vorsichtig und kippe lieber beim oder nach dem Pürieren nach, sonst wird die Suppe zu dünn.

Lass alles köcheln, bis die Kartoffeln weich sind, dann atomisiere die Suppe gut mit dem Pürierstab oder im Mixer.

Dann wirf die Einlage in die Suppe und lass sie etwa 5 Minuten köcheln oder ziehen.

Schwupps in die Rahmen, äh Teller mit der Malunterlage und in der Zwischenzeit hast du schon die Malutensilien vorbereitet:

Sahne, eventuell mit Paprika oder Tomate angefärbt
Olivenöl
Schnittlauchröllchen, gehackte Kräuter oder leckere Blüten
Nordseekrabben oder ähnliches Seegetier, was besser erst am Schluss auf die Suppe kommt
Paprikapulver

Ich fang immer mit der Sahne an, aber du kannst auch zuerst die festen Substanzen aufkrümeln.

Sahne oder Öl sollten in einem Gefäß sein, mit dem du einen guten glatten Starahl gießen kannst.

Mit der Sahne oder den Ollivenöl zeichne in einer durchgehenden schnellen “Linie” zuerst einen mehrfachen Kreis, der dann oben in die Mitte ein Zickzackprofil bildet. Ende ist der linke Mundwinkel. Dann gib ihm Augen, mit Sahnetropfen oder mit Krabben oder vielleicht Olivenscheiben.
Schnittlauch wird meist zu Bartstoppeln und Stoppelfrisuren, Paprika zu roten Bäckchen und Sommersprossen.

Lass deiner Phantasie freien Lauf und keine Angst: Dieses Gemälde wird nicht lang rumstehen.

Wenn die Sahne untergeht, ist die Suppe zu dünn. Das ist schade, aber meist kommen dann Sahneblobs hoch, die interessante Muster ergeben. In diesem Fall kannst du die Suppe mit einem Teelöffelstiel marmorieren und ein abstraktes Gemälde damit kreieren. Schmeckt auch.

Hugo

Darf ich vorstellen: Hugo Toffel.

Ich traf ihn letztens, als ich meine Hand in den Kartoffelbeutel streckte, um Mittach zu machen.

Er war viel zu neugierig, um gleich im Topf zu landen. Da er sich noch etwas umsehen wollte, gab ich ihm kurzerhand noch ein paar nicht austreibende Augen.

Hugo erzählte mir, dass er viele Familienmitglieder hätte, es gibt ganze Populationen von Toffelaniern.

Bestimmt habt ihr auch solche bei eich mal gesichtet!!??

Ob Hugo intelligenter als normale Kartoffeln ist??

Ich hatte ja mehrfach über Intelligenz und Kartoffeln berichtet.

Noch immer kommen viele Besucher mit den Suchbegriffen “intelligent Kartoffel” oder “Kartoffel IQ” etc. zu mir…
Hat jemand darüber etwas mehr? Hugo wollte partout nicht antworten!

Die Auflösung! Es war...

Also das Ding kam zu uns als Geschenkchen, da glänzte es noch wie eine Seifenblase in seiner bunten Hülle.

Es ist eine Seife, genauer gesagt der “Sterz” einer schwarzen, immer wieder aufgeweichten und eingetrockneten ovalen Seife.:roll:

Ich fand eines schönen Tages, das die Seife einfach interessant aussah. Erinnerte mich an Lava oder so… einfach irgendwie landschaftlich.

Leider ist das Schwarz auf dem Foto nicht so gut zu sehen. Aber ich wollte trotzdem mal sehen, ob ihr so schlau seid.

…Ich gebe zu, das war schwääär.

Aber ihr habt euch sooo prima geschlagen und ich danke euch ganz dolle für eure Ideen. *knuutsch* :D

Danke fürs Mitmachen, liebe Biggi, Ines und Luposine!

Übrigens ist die Seife so stark gefärbt, dass man damit richtig blaue Muster auf den Bauch (oder wo immer noch ;D ) malen kann… anfangs sah es so aus, als ob der Arm blau wird und gleich abfällt *urg* XX(

Der Mensch lebt nicht von Wurst allein...oder auf die Rübe gekommen

… deshalb gabs bei mir vor einigen Tagen Rübenernte.

Seit Jahren versuche ich mich schon im Ziehen von Rüben aller art, also Wurzelgemüse. Radieschen, Rote Rüben und sone Dinger.

Bis dieses Jahr habe ich nie, aber auch NIE, mehr als ein bleistiftminendünnes Würzelchen geerntet…>:XX

Dann habe ich dieses Jahr zu schwerenMitteln gegriffen: Dem Dünger…|-|

Habe also die Möchtegern-Rüben ordentlich gefüttert, und siehe da, einige begannen, ihren Kopf zu entwickeln (oder was immer das für ein Teil ist).

Nun bin ich also raus ins Minigärtchen und habe den roten Kullerchen denGaraus gemacht:>

Hab sie alle einzeln und genüßlich rausgerupft:D

Seht mal, sehen doch nicht schlecht ausdie Kullerken, oder?? *stolzbin*

Um euch mal die Größen zu zeigen, hier nochmal die größte und die kleinste (Naja, die zweitkleinste… die allerkleinste war halb so groß und ich hab sie erst später wieder gefunden…)

Die Blätter lassen sich übrigens zu einer leckeren Suppe verarbeiten, die zeig ich später.

Habe ordentlich geschnippert und gekocht und nun sind die Ärmel in den unterschiedlichsten Rübenrosa-Tönen gemustert, so wie auch der Tisch… und die Rüben auch gleich fast ganz aufgemampft. mnjamm.

Vergleichende Wurstologie

So, nachdem ich alle hoffentlich mit meinem Ketchup-Beitrag angewärmt habe, komme ich nun zu meinem neuen Projekt:

Würste B)
Ich habe nachdem ich diesen Beitrag beantwortet habe, nämlich eine kreative Experimentierreihe eröffnet.

Ich begründete die vergleichende Wurstologie und begann gleich erste Expereimente mit Bratwürsten.

Der Hunger der Anwesenden machte es ein wenig beschwerlich, doch ich hatte Erfolg. Nachdem ich “wild” aufgeplatzte Bratwürste vielleicht nicht häßlich sondern eher langweilig fand, erinnerte ich mich an alte Zeiten, in denen ich Würsten schöne Muster verpasste.

Also stand ich wurstschnitzend in der Küche und nach dem Braten sahen meine Werke so aus:

Nur ein knapper Schnappschuß gelang mir, denn die hungrigen Horden in Form eines magenknurrenden Schotten standen schon mit der Gabel in der Hand hinter mir ;)

Aber ihr könnt meine erste Reihe künstlerischer Experimente ganz gut erkennen, hoffe ich. Ein paar künstlerische Schlitzchen ergeben doch hübsche Ergebnisse, nüch??

Und auch die Wurstologie kommt nicht zu kurz: Ergebnis (Nürnberger Bratwürstchen/gebrühte Bratwürste)

Lassen sich gut schnitzen und ritzen, das gleicht auch die Krümmung gut aus, wenn man sie rundum braun haben möchte.

Die Oberfläche wird vergrößert und lecker braun.

Dazu: Großer künstlerischer Wert, aber man kann und sollte sie auch essen, was etwa eine halbe Sekunde später auch geschah…:yes: njamm.

Heute nun geschah das zweite Experiment mit einigen Merguez, die ich vorher noch nicht kannte.

Diese sind im Gegensatz zu den Nürnbergern nicht vorher gebrüht und lassen Raum für neue künstlerische Experimente oder wurstologische Erkenntnisse (was in etwa das selbe sein kann)

Unter erneutem Drängeln der anwesenden Bevölkerung (meinem Holden) machte ich ein schnelles Schnappschpüsschen.

Ergebnis: Diese Dinger waren extralecker, wenn auch nicht so scharf wie gedacht.

Von links könnt ihr sehen:
traditionelles Einschneiden
Ziehharmonika-Schnitt
Freiform-Muster
Spiralschnitt
Noch ein Freiform-Muster
Drachenwurst

Na, wie findet ihr meine Wurstkunst? Sind es Künstlerwürstchen, Wurstkunst oder wurstologische Betrachtungen??? Gebt doch einfach euern Senf dazu!!!:>>

Interessante Künstler-Nachbarn

…hatten wir plötzlich bekommen.

Wir kommen ja nicht viel raus und da ist es schon ungewöhnlich, interessante Leute kennen zu lernen, denn diese sind für uns eher selten hier im Ort.:D

Aber nun waren für eine Woche Gast-Künstler im sonst leer stehenden Haus zu unserer Rechten, das schon seit einigen Jahren renoviert wird. Sie stellten dort einige Werke aus und arbeiteten dort im Gast-Atelier, das nun im Nachbarhaus ist.

Natürlich dauerte es nicht lange, bis wir miteinander redeten. ;) Wir verstanden uns blendend und waren die Woche viel zusammen.

Antonio Bueno Tubia wohnt und arbeitet in Madrid als Dichter, Künstler und Literaturprofessor und auch in Berlin, Emily Pütter wohnt und arbeitet in Berlin und Madrid.

Beides sind sehr interessante Künstler und die Verbindung zu meiner alten Heimat Berlin kommt für michja auch noch obenderauf.

Hier, seht mal, was unsere neuen Freunde so machen:

Antonio hat noch keine eigene Webseite, aber hier ist eine Webseite mit einem Werk von ihm.

Emily’s Webseite könnt ihr hier sehen.

Wir tauschten viele Ideen und haben jetzt einige Projekte, die wir zusammen machen werden…aber mehr erzähl ich darüber noch nicht, es wird aber interessant!!

Ich wollte schon viel früher darüber berichten, denn die beiden sind schon wieder eine Woche weg… aber da wir so viel Zeit mit den beiden verbrachten, mußte ich so viel nachholen danach …

Antonio war auch so lieb und hat viele meiner Werke für mich mit seiner tollen Kamera fotografiert, die Bilder von meiner Simonetta Pirouetta habe ich ja schon gezeigt.

Weiteres aus der “kreativen Ecke” von uns vieren hoffentlich nächste Woche, wenn sie wieder kurz hier sind!

Im Kleinen

Letztens hab ich eine kleine interessante Geschichte gehört, fragt mich jetzt nicht, wo.

Ich erzähl sie euch einfach, denn sie geht mir nicht aus der Hirnzelle, die für sowas verantwortlich ist.

Ein Wirt geht auf der Straße und er findet einen hundert-Euro-Schein. Diesen nimmt er mit und er kauft für seinen Gasthof dafür Würste beim lokalen Fleischer.

Dieser braucht wieder Nachschub und kauft beim lokalen Farmer ein Schwein dafür.

Der Farmer freut sich, braucht doch sein Trekker eine Reparatur für 100 Euro.

der Mechanker im Ort, der den Traktetor repartiert hat, freut sich auch, weil seine Tochter heiraten will und bisher fehlten 100 Euro für die Feier (muß wohl eine kleine Gesellschaft gewesen sein).

Für die 100 Euro geht er und läßt beim Wirt eine Feier organisieren.

Der Wirt geht freudestrahlend mit dem verdienten Hunni zur Bank, aber *Wusch* kommt einne Windbö und reißt ihm den Schein aus den Fingern… weg ist er. :(

Nun hat er den Schein nicht mehr, der ja so plötzlich die Wirtschaft ankurbelte.

Der Hunni ist weg, aber alle haben etwas davon gehabt.Keiner hat mehr oder eweniger Geld als vorher, aberist in einer besseren Sitzation!

Alle kauften lokal ein (und bei kleinen Unternehmen, nicht im Großkauf) und so konnten die Euronen die Runde machen.

Hätte der Fleischer das Schwein von einem fernen Farmer gekauft, wäre die Tochter des Mechaniker noch unverheiratet, der Trekker kaputt!88|

Ist das nicht eine interessante Sache? Ich glaube ich hab noch eine Stufe ausgelassen, aber man kann sehen, worums geht.

Keiner hat einen Cent mehr oder weniger als vor diesr Runde, aber jeder ist in einer besseren Situation… kicher.

Sicherlich gibt es auch verständliches “aus der lokalen Runde fallen", wie wenn es etwas einfach nicht am Ortg gibt.

Aber vor lauter meilenweit nach einem nicht-so speuzziellen-Spezialisten rennen, sieht man manchmal nicht, daß etwas auch anders geht.

Ich meine nicht, zu einem lokalen aber unfähigen Handwerker gehen oder so, sondern das zum Großmarkt gehen, der alles aus fernen Ecken holt.

Man unterstützt zwar den lokalen Großmarkt, aber dann hörts auf. Und ob der Großmarkt unterstützungswürdig ist? Hmmm..

Problematisch wirds wenn der billiger ist und man sich den guten lokalen Markt nicht leisten kann…

Manchmal ist besagter Mensch aber nur deswegen so knapp bei Kasse, weil die anderen lokalen Käufer nicht bei ihm , bzw. seinem Arbeitgeber kaufen bzw. buchen oder wasimmer. Denn auch er ist ein Teil des Kreises.

Dann bricht alles etwas zusammen.
Wirtschaftskrümel… ähnlich wie diese Tage… XX(

Was denkt ihr dadrüber?

Kommt mir aber jetzt nicht mit Gedanken, ob der Wirt den Hunni einfach mitnehmen durfte. Soweit ich weiß, ist das legal bei losem Geld, also ohne Börse oder so.

Gaaa... in Friesland geht die zeit anders...

:oops: :oops: Hab ich mich doch im Kalender verguckt XX(

Dachte gestern den ganzen Tag, es wär schon der 24. :crazy:

Na ja, mein Beitrag gestern war dann eben pünltlich VOR dem 24. zum Lesen und nicht danach :>>

Hat auch was Gutes: Ich habe einen Tag dazugewonnen ;)

In Friesland geht die Zeit halt anders, normalerweise passiert alles hier etwa 30 Jahre später als woanders, nun eben mal wenigstens hier bei mir früher B)

Also Mädels, heute habt ihr noch Zeit, euch eine oder ein paar Johanniskrautknospen zu suchen und unten genanntes auszuprobieren ;)

Ach ja: Hypericin, ich vergaß gestern zu erklären, das dies der rote Inhaltsstoff ist, der das Johanniskrautöl auch so rot und heilsam macht. Auch das Antidepressivum? Weiß ich nicht genau. Vieleicht kan mir einer da weiterhelfen :yes:

Längster Tag oder Mittsommernacht??

Gestern war ja Mittsommernacht bzw. der längste Tag im Jahr.

Seit ich hier im Norden lebe, war ich ja immer neugierig, wie lange es wirklich hell bleibt, als owie lang der Tag eigentlich wirklich ist. Ganz schön lang, da war ich mir sicher.

Leider konnte ich es nie richtig herausfinden, denn pünktlich um den 21. Juni fing das Schietwetter an, so mit dicken Wolken, daß ab 19 Uhr abends die Lampen angemacht werden mußten… >:XX

Einmal, vonr etwa 3 Jahren, war es einigermaßen wolkenfrei. Dieses Jahr war es gestern schön und auch die Zeit davor wenigstens nicht zu dick wolkenverhangen, so daß ich in der Nacht die Himmelsfarbe ausgiebig testen konnte.

Um 22 Uhr konnte ich fast noch im Garten lesen und um Mitternachgt war es noch dukleblau, ich konnte die Silhouette der Häuser und Bäume deutlich sehen. xdann wurde es wohl nicht viel dunkler, aber ich ratzte ein… ;)
Ab 3 wird es wieder hell :) *gähn*

Sehr schön, auch wenn ich gerne lange schlafe und nachts lang arbeite.

Braucht ihrs ganz dunkel zum Schlafen?

Ich schlaf gern, wenns nicht rabenschwarz ist. Stört mich überhaupt nicht.

So… und nun muß ich leider weiterarbeiten, ciao!!